über meine Heimatstadt, das Internet und natürlich über Webdesign.
Stereotype Silvesterunterhaltung
Auf Youtube überschlagen sich schon die Trauerbekundungen bei seinen Videos und gerade las ich es auf tageschau.de: Michael Jackson ist im Alter von 50 Jahren gestorben. Trotz all der Skandale, die sich um seine Person drehten, ich mochte seine Musik. Ich mochte sie sehr. Für mich einer der größten Musiker unserer Zeit.
Ruhe in Frieden, Michael.
Spricht man heute über Datenschutz, so stößt man nicht selten auf Desinteresse oder wird scherzhaft gar als paranoid abgestempelt. In Zeiten von kostenlosen Google-Diensten, „Social Networks“ und allen möglichen Web2.0 Angeboten ist es schon fast unmöglich keine persönlichen Datenspuren zu hinterlassen. Auf den ersten Blick ist das ja auch kein Problem, geschweige denn gefährlich. Vor einiger Zeit las oder hörte ich mal einen Spruch eines Datenschützers, der seine Situation sehr trefflich umschrieb. Sinngemäß sagte er, das Problem der Datenschützer sei es, dass die breite Masse erst aufwacht, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Und es stimmt schon, man denkt sich nichts dabei, wenn man seine Daten anderen überantwortet, wenn man sich dessen überhaupt bewusst ist.
Das Internet ist aber längst nicht der einzige Ort, an dem man eher unbewusst seine Daten verliert
. Wer heute noch denkt, seine persönlichen Daten seien nicht schützenswert, dem empfehle ich, sich folgendes Video anzusehen:
Der Gläserne Deutsche – wie wir Deutsche ausgespäht werden
Nachtrag: die Dokumentation ist bei Youtube zu finden: Der gläserne Deutsche
Die folgenden zwei Links führen zu Videos auf Youtube, die sehr anschaulich Zeigen, wie ein scheinbar visuelles Medium wie das Internet auch von Menschen mit Sehbehinderungen genutzt wird, und warum es so wichtig ist, dass Webmaster auch die Barrierefreiheit einer Website im Blick haben sollten: