über meine Heimatstadt, das Internet und natürlich über Webdesign.
Über Konsumrausch und dessen groteske Formen, benennung von Legosteinen und die Zugänglichkeit von Dropdown-Menüs.
Bis jetzt dachte ich, dieses Thema sei spätestens mit HTML 5 vom Tisch. Aber Qualitätsprüfautomaten
für Websites und die WHATWG sind da anderer Ansicht. Da müssen wir noch mal drüber reden.
Barak Obama hat es vorgemacht, im Superwahljahr versuchen die deutschen Parteien nach zu ziehen: Wähler werben übers Web. Gestern las ich auf tagesschau.de, dass die beiden großen Volksparteien ihre Websites komplett überarbeitet
hätten. Da spätestens in Zeiten des Wahlkampfes wirklich jeder Besucher wichtig sein dürfte, lohnt sich auch mal ein vergleichender Blick darauf, wer mehr aus seinen Seiten kitzelt hinsichltich Zugänglichkeit und Nutzerfreundlichkeit.
Die folgenden zwei Links führen zu Videos auf Youtube, die sehr anschaulich Zeigen, wie ein scheinbar visuelles Medium wie das Internet auch von Menschen mit Sehbehinderungen genutzt wird, und warum es so wichtig ist, dass Webmaster auch die Barrierefreiheit einer Website im Blick haben sollten:
Barrierefreiheit ist kein Punkt auf der Aufpreisliste, sondern gehört zur Grundaustattung. Sollte es zumindest.