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	<title>Aktuelle Artikel auf dNaber.de &#187; Internet</title>
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	<description>Die zehn neuesten Beiträge aus dem Blog von David Naber.</description>
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		<title>Für eine handvoll Popcorn</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 19:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das unmoralisch intransparente Geschäftsmodell von Facebook, bei dem man sich neuerdings selbst zur Werbefigur abstempeln kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Zuckerberg ist einer der jüngsten Selfmade-Milliardäre der Welt. Innerhalb von fünf Jahren ist es ihm gelungen aus <del>Schei</del>… scheinbar Nichts Geld zu machen. Der Wert seines sozialen Netzwerks Facebook wird auf bis zu 55 Mrd. $ geschätzt und ist darüber hinaus zum Quasi-Standard im Web 2.0 geworden. Zwar kenne ich Zuckerberg nicht persönlich – woher auch – dennoch ist er mir herzlich unsympatisch. Facebooks enormer virtueller Wert schöpft sich nicht aus einer besonders kreativen Leistung, oder einem inovativen Produkt, nein, Ware und Wert sind die Nutzer.</p>
<p>Facebook war nicht Zuckerbergs erstes Projekt. Aus einer Idee, unanttraktive Bilder seiner Kommilitonen mit Fotos von Tieren zu vergleichen, die ihm nach eigenen Angaben <del>im Suff</del> unter Alkoholeinfluss kam, entstand FaceMash.com, ein visuelles Bewertungssystem für Studenten. Die Bilder dafür »besorgte« Zuckerberg sich übrigens aus den geschützten Netzwerken der Harvard-Uni. Erst Später folgte Facebook, das schrittweise erst Studenten, später auch Schülern der Vereinigten Staaten und schließlich allen zur freien Nutzung geöffnet wurde. Es stellte sich als das bessere Geschäftsmodell heraus.</p>
<p>Heute sind weltweit über 500 Millionen Nutzer bei Facebook registriert. Unzählige Websites bieten einen Facebook-Link an, oft kann man sich sogar mit dem Facebook-Account bei anderen Diensten anmelden. Dem Nutzer bieten sich eine Fülle von Möglichkeiten sämtliche Kontakte zentral zu verwalten und sich selbst zu präsentieren in dem man Fotos oder Videos hochläd oder einen Weblog führt. Dabei entscheidet jeder selbst, was und wieviel er von sich preis gibt und kann einstellen, wer die Informationen einsehen darf. (Ein Fortschritt im Vergleich zu Zuckerbergs erstem Projekt.) Eine derart prall gefüllte Datenbank, voll von persönlichen Interessen,  Personenbeziehungen oder auch dem aktuellem Standort, beschert  Facebook dennoch regelmäßig finanzkräftige Investoren.</p>
<p>Was erhält man, wenn man die Schnittmenge aus Kunden eines bekannten Internetdienstanbieters und einer großen Handelskette mit Rabattsystem auf Basis persönlicher Kundenkarten bildet? Eine beachtenswert große Versuchsgruppe, an der man die nachhaltige Wirkung von Werbung nachweisen kann, völlig ohne das Wissen der Probanden. So geschehen bei einem <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-01/werbung-internet">Experiment</a> das in Kooperation zwischen Yahoo und einer nicht genannten Handelskette in den USA stattfand. Das Ergebnis ist erschreckend eindeutig: die 80% der Versuchsobjekte, die regelmäßig Werbung des Händlers eingeblendet bekamen, gingen deutlich häufiger bei diesem einkaufen und gaben auch mehr Geld pro Einkauf aus, ohne dass es ihnen bewusst gewesen wäre. Dabei war es unerheblich, ob die Bannerwerbung angeklickt wurde oder nicht. Diese Art der <del>Manipulation</del> Werbung ist also hoch effektiv und darüber hinaus kostengünstig. Um die Effektivität dieser suggestiven Kundenaquise weiter zu steigern müsste man die eingeblendete Werbung nur noch auf die persönlichen Interessen des Menschen vor dem Bildschirm anpassen. Und wo würde man genauere Informationen über die »Wünsche« des »Kunden« erfahren als in den Datenbanken eines omnipräsenten sozialen Netzwerks?</p>
<p>Seit Neuestem kann man sich bei Facebook auch aktiv zum Objekt der Werbekampagnen degradieren. Dazu reicht es, der Welt über sein Smartphone mitzuteilen, dass man sich gerade in der Filiale eines Geschäftspartners von Facebook aufhält. Als Gegenleistung erhält man kostenlos eine Tüte Popcorn von der Lieblings-Kinokette oder einen Fanschal des Lieblingsvereins. Wäre es nicht sogar echt praktisch, wenn im Anschluss an den Kinobesuch sich der Lieblingsklamottenladen meldet, der zufällig ein Superschnäppchen nur für »Dich«  und noch zufälliger, genau in deiner Größe parat hat?</p>
<p>Mark Zuckerberg, der die Privatsphäre für überholt hällt, behauptet, die Leute würden freiwillig immer mehr Daten über sich preisgeben um sie mit anderen zu teilen. Facebook würde sich diesem Trend lediglich anpassen. Damit mag er recht haben. Ich unterstelle ihm, dass sich Facebook diesem Trend nicht nur anpasst, sondern ihn maßgeblich antreibt und zwar nicht um den Leuten die Möglichkeit zu geben sich mit anderen auszutauschen, sondern mit diesen Informationen Geld zu verdienen – möglichst ohne das die Nutzer davon wissen.</p>
<p>Es ist also nicht der lockere Umgang mit persönlichen Daten, den man Facebook vorwerfen muss, liebe Frau Aigner. Selbst bei völliger Transparenz der Datenschutzeinstellungen, Facebook muss niemandem direkten Zugriff auf seine Datenbanken geben, oder Adressen verkaufen, wie es in der <a href="http://dnaber.de/p200">Dialogmarketingbranche gern gemach wird</a>. Es reicht, die entsprechenden »Werbeflächen« für Kundenprofile zu verkaufen, die nahezu beliebig scharf abgegrenz werden können. Anstatt also zu laschen Datenschutz anzuprangern, sollten Sie vieleicht lieber Anfangen, die Leute aufzuklären, welchen Preis sie für ihre Mitgliedschaft wirklich zahlen. Aber das könnte ja langfristig indirekt der Binnennachfrage schaden.</p>
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		<title>Sächsischer Landtag winkt JMStV durch</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2010/sachsischer-landtag-winkt-jmstv-durch/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bar jeder Vernunft nicken die Konservativen und die „freien“ Demokraten einen Staatsvertrag ab, der dem Jugendschutz nicht dient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen der <a href="http://dnaber.de/blog/2010/anhorung-zum-jmstv-im-saechsischen-landtag/">erdrückenden Last der Argumente</a> hat unser Landtag gestern den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag durchgewunken. Höchstwahrscheinlich mit den Stimmen der CDU und der FDP, Informationen zur Abstimmungen sind leider rar gesät. Vom Sächsischen Landtag heißt es nur dass der Landtag „mehrheitlich zugestimmt hat“. Jedenfalls hatten sich Sprecher beider Fraktionen in der Debatte zuvor für eine Zustimmung ausgesprochen und gelogen ohne dabei rot zu werden. Von wegen Jugendschutz war bisher im Internet nicht möglich und der zur Abnickung stehende Staatsvertrag dient effektiv dem Jugendschutz im Internet.</p>
<p>Wie sehr es bei dem Staatsvertrag um das eigentliche Thema Jugendschutz geht, kann man abschätzen, wenn man das politische Kasperletheater in den einzelnen Länderparlamenten im Ganzen betrachtet. In Sachsen stimmt die CDU für den Staatsvertrag, im Rot-Rot regierten Berlin dagegen. Bei den Linken ist es andersrum. Grün ist in Sachsen dagegen, in Hamburg winkt man ihn noch schnell durch, bevor man die Regierung verlässt. Da ringt man mit sich, das Vertrauen in dieses verkrustete System nicht zu verlieren.</p>
<p>Den Vogel schoß derweil ein Herr Beermann von der CDU ab. An die Linke Julia Bonk gerichtet <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yUGaZ3A6FNk">sagte er</a>:</p>
<blockquote><p>… den 14. Medienschutz-Staatsvertrag in seinem Lauf, … halten weder Ochs noch Esel auf.</p></blockquote>
<p>Was er damit ausdrücken wollte, kann man nur mutmaßen. Wahrscheinlich asoziiert er die Linke mit der sozialistischen DDR-Regierung, keine Ahnung. Was er hingegen gesagt <em>hat</em>, spiegelt auf eine wunderbar präzise Art und Weise die erkentnissresistente, starköpfige Ignoranz wieder, die ihn und seine Fraktionskolegen weit näher an die Haltung alter DDR-Regierungsmitglieder rücken, als die Linke jemals gewesen wäre. Auf jeden Fall zeigt es aber, wie abgehoben einige Volksvertreter inzwischen sind. Komm du mir noch mal auf den Wahlzettel!</p>
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		<title>Anhörung zum JMStV im Sächsischen Landtag</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2010/anhorung-zum-jmstv-im-saechsischen-landtag/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 18:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Sachverständige aus Wissenschaft und Medienverbänden sprachen vor dem Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien über den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lud der Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien sieben Sachverständige zu einer öffentlichen Anhörung zum Thema Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ein. Neben Jürgen Ertelt und den  Professoren Kurt Starke und Hannes Federrath waren u.a. auch Vertreter der <abbr title="Kommision für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten">KJM</abbr>, der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> anwesend.</p>
<p>Alle anwesenden Sachverständigen waren sich dahingehend einig, dass Jugendschutz ein wichtiges Thema sei und dass man sich mehr Sachlichkeit in der Diskussion über das „Wie?“ wünscht. Schon mit dem zweiten Punkt nahm es nicht jeder so genau. So wurden Bedenken, dass durch diese Form des <abbr title="Jugendmedienschutz-Staatsvertrag">JMStV</abbr> neue Abmahnansätze geschaffen würden, von Herrn Heine (Medienanstalt <abbr title="Sachsen-Anhalt">ST</abbr>) flapsig beiseite gewischt. Jeder der eine Internetseite ins Netz stellt, habe sich zu informieren. Abmahnungen gebe es nun mal, damit müsse man leben. „Das Urheberrecht sei für Internetseitenersteller viel schwerer …“, so Heine. Der <abbr title="Jugendmedienschutz-Staatsvertrag">JMStV</abbr> macht den Braten also auch nicht mehr Fett. Ähnlich argumentierte Herr Grewing (<abbr title="Verband privater Rundfunk und Telemedien e.V.">VPRT</abbr>), der überzeugt ist, dass Sendezeiten für das Internet bald technisch möglich sind und sich für einen verpflichtenden Einsatz der Filter seitens der Accessprovider aussprach.</p>
<p>Mit etwas handfesteren Aussagen konnte zumindest Frau Braml von der <abbr title="Kommision für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten">KJM</abbr> argumentieren. Ihre Kommission habe die bisher verfügbaren Jugendschutzfilter getestet. Das Ergebnis ist hinsichtlich der korrekten Funktion der Filter und des Preises der Programme allerdings unbefriedigend. Aus ihrer Sicht setzt der <abbr title="Jugendmedienschutz-Staatsvertrag">JMStV</abbr> dennoch positive Impulse für den Jugendschutz im Sinne der „regulierten Selbstregulierung“. Die praktische Umsetzung (sprich, die Kontrolle auf Entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte) kann durch redaktionelle Betreuung von nutzergenerierten Inhalten (auf Nachfrage wenigstens 100 Mitarbeiter auf 10<sup>6</sup> Nutzer) oder „Beschwerde-Buttons“ erfolgen.</p>
<p>Jürgen Ertelt sprach, wie auch Prof. Dr. Frederrath, die technischen Probleme und vor allem gesellschaftlichen Konsequenzen an, die sich aus diesem <abbr title="Jugendmedienschutz-Staatsvertrag">JMStV</abbr> ergeben. Seine <a href="http://saubernetz.de">Argumente</a> decken sich weitgehend mit den Forderungen des AK-Zensur und lassen sich mit seinen Worten „Technik kann Erziehung nicht ersetzen“ wohl am besten zusammenfassen.</p>
<p>Einen sehr interessanten Beitrag zur Diskussion lieferte Prof. Dr. Kurt Starke, seines Zeichens Soziologe, Jugendforscher und Sexualwissenschaftler, der einen bis dahin völlig unbeachteten Aspekt des <abbr title="Jugendmedienschutz-Staatsvertrag">JMStV</abbr> beleuchtete. Die Tatsache, dass der Begriff der „Pornografie“ nicht klar definiert ist öffnet der Willkür „Tür und Tor“. Außerdem erfasst der Passus über „sexuelle Handlungen von, an oder vor unter 18-jährigen“ einen Großteil der Jugendsexualität. Laut Starke gibt es keine Untersuchung, die die Entwicklungsbeeinträchtigung von „Pornografie“ belegen kann. Etwas scheinbar Entwicklungsbeeinträchtigendes mit Altersbeschränkungen  zu kennzeichnen schafft aber gerade erst einen Reiz des Verbotenen und wird somit erst recht interessant. Bezüglich des Konsums von Pornografie wird Jugendlichen viel unterstellt, was nicht den Tatsachen entspreche. Wer Jugendliche schützen will, kommt mit einer Strategie der Bevormundung von Eltern und Jugendlichen nicht weit. Ethische Maßstäbe sind sinnvoller als Verbote.</p>
<p>Bisweilen fühlte man sich an die „Zensursula“-Debatte vor knapp einem Jahr erinnert. Ich kann es nachvollziehen, dass Herr Federrath es frustrierend findet, wie Argumente, die mit großem Sachverstand und Geduld aus den Fachrichtungen zusammengetragen werden, immer wieder beiseite Gewischt werden oder schlicht an Vorurteilen und festgefahrenen Meinungen abprallen.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass diese Anhörungen bei den Mitgliedern der Regierungsfraktionen berechtigten Zweifel an dem JMStV sähen konnte. Sonst steht uns bald der nächste Versuch, ein gesellschaftliches Problem mit technisch wirkungslosen Mitteln zu lösen, ins Haus, der in dieser Form allenfalls den Rechteverwertern zusagt und einigen Jugendschützern ein gutes Gewissen beschert.</p>
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		<title>New wave</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/new-wave/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles neuester Wurf „Wave“ schaut auf den ersten Blick gar nicht so neu aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K0O4od94OvQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/K0O4od94OvQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><span id="more-854"></span></p>
<dl>
<dt>Hi, I&#8217;m Stef.</dt>
<dd>And I&#8217;m Greg.</dd>
<dt>We&#8217;re cool.</dt>
<dd>We&#8217;re from google.</dd>
<dt>*winkt in die Kammera*</dt>
<dd> We use wave. </dd>
<dt>Oh yes, wave ist cool.</dt>
<dd>E-mail is uncool.</dd>
<dt>It&#8217;s so old</dt>
<dd>My granny uses e-mail.</dd>
<dt>Bah, we need some new stuff.</dt>
<dd><q>Why?</q>, you ask?</dd>
<dt>I don&#8217;t understand the question, you Greg?</dt>
<dd>No, but… erm, here ist wave!</dd>
<dt>It&#8217;s totaly new and great.</dt>
<dd>And new …</dd>
</dl>
<h3>Von allem ein Wenig</h3>
<p>Nach dem sich die Beiden aus dem Video so große Mühe gegeben haben, die unzähligen Vorteile von Googles neuestem Streich „Google Wave“ anzupreisen, <em>musste</em> ich das auch mal ausprobieren. Also hab ich nach einer Einladung Ausschau gehalten um zum erlesenen Kreis der Tester zu gehören, denn der Dienst befindet sich noch im Teststadium.</p>
<p>Mein erster Eindruck: Google versucht mit Wave die eierlegende Wollmilchsau 2.0 auf die Beine zu stellen. In Wave vereinen sich zentrale Kommunikationsmechanismen, die das Internet (z.T. schon sehr lange) zu bieten hat. Das „Neue“  ist also eher eine Mischung aus Internetforum, Chat  und etwas E-Mail ohne die spezifischen Nachteile der einzelnen Methoden zu verbessern. Im Gegenteil. In einem Forum und bei E-Mail kann ich jeder Nachricht einen Titel bzw. einen Betreff geben. Waves haben keinen Titel. Dafür kann man an einer (oder einem?) Wave mehrere Kontakte teilhaben lassen und sie sogar öffentlich zugänglich machen. Was im ersten Moment sehr praktisch klingt, wird schon bei nur zwei Teilnehmern schnell unübersichtlich, denn jeder kann in Echtzeit in den Nachrichtenverlauf an beliebiger Stelle herein schreiben, sogar die Beiträgen der anderen Adressaten verändern. Eine durchdachte Struktur (optisch wie semantisch) vermisse ich hier sehr. Unter der Haube handelt es sich bei dem Wave Benutzeroberfläche um eine fettige Div-Suppe mit Tabellenwürzung.  Dabei wird beim Einloggen dringend empfohlen, entweder Firefox 3.5, Safari 4 oder den neuesten Google Chrome zu verwenden. Warum also nicht auf HTML 5 setzen, dass eine Vielzahl an Struktur-Elementen bietet, also wie geschaffen wäre für komplexe Dokumentenstrukturen wie Wave?</p>
<p>Überhaupt, Tippen mit Echtzeitübertragung… Jeder der Online ist, sieht die Cursorposition des Teilnehmers, der gerade in der Wave schreibt, jeden Tippfehler, jede falsche oder undurchdachte Formulierung, alles. Sieht mit unter lustig aus, nervt aber wenn man, wie ich, ein bis zwei Anläufe braucht, bis man die richtige Formulierung hat.</p>
<p>Für Windowsnutzer ist Google Wave (zur Zeit) eine reine Webanwendung, d.h. ich kann nur mit dem Browser „waven“, was noch sehr langsam und stockend vor sich geht, selbst mit Firefox 3.5 oder Opera 10 (Googles Hausbrowser Chrome habe ich nicht). Eine Desktopanwendung gibt es wohl nur für Mac-User. Die können dann auch gleich aus iPhoto Bilder per Drag&amp;Drop in ein Wave einfügen. Das kann man mit jedem vernünftigen E-Mailprogramm auch unter Windows.</p>
<p><em>Natürlich</em> gibt es auch Schnittstellen für Twitter und Blogs. So kann man Waves mit einem Blog „verknüpfen“ um dann von der Wave in das Blog zu schreiben und anders herum.</p>
<p>Schaut man sich das ganze an, wird einem schnell klar, dass wenn sich der Dienst durchsetzt, er sehr ressourcenintensiv werden dürfte. Globale Echtzeitkommunikation mit Konferenzschaltungs-Charme, das braucht Rechenpower. Rechenpower, wie nur Google sie „kostenfrei“ bereit stellen kann.</p>
<h3>Kosten und Nutzen</h3>
<p>Die Frage nach dem Sinn und Zweck von Google Wave hat sich mir eigentlich gleich zu Anfang gestellt. Ich komme wunderbar mit E-Mail, ICQ und ein paar Internetforen zurecht. Allerdings ist die Frage nach dem „Warum“ im Web 2.0 aussichtslos. Irgendwo werden sich immer neue Bedarfsnischen auftun, die gefüllt werden wollen.  Am Ende muss die Frage nur jeder für sich beantworten können. Für mich bleibt der fade Beigeschmack, dass mit Wave ein riesiger Konzern wie Google noch genauere Profile von seinen <em>Kunden</em> bekommt.</p>
<p>Fazit: Google Wave ist im jetzigen Stadium ein unübersichtliches, zäh zu bedienendes Medium, dessen Mehrwert gegenüber bisher Vorhandenem sich mir nicht erschließt. Wer es selbst einmal probieren möchte,  ich habe noch „Einladungen“ zu vergeben.</p>
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		<title>Warum individueller Inhalt so wichtig ist</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen beim wohl unpassendsten Suchwort.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit heute weis ich, was die Suchmaschinen-Optimierer damit meinen, wenn sie von individuellem Inhalt sprechen und das man Standardfloskeln meiden sollte: googlet mal <q>Willkommen</q>!<br />
Erster Treffer: <a rel="external" href="http://www.heidiklum.com/">Heidi Klum GmbH</a> (Achtung, Lautstärke vorher runter drehen)!<br />
Es spricht aber auch schon fast wieder für die Seite, bei so einem Suchwort ganz oben zu stehen.</p>
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		<title>Did you know?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UIDLIwlzkgY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UIDLIwlzkgY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Die Büchse der Pandora</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 20:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[…hat der Bundestag, entschuldigung, haben die Ignoranten der großen Koalition gerade geöffnet, indem sie das Zensursulagesetz durch gewunken haben. Entgegen aller heftiger Kritik aus der Opposition, entgegen der Meinung vieler Sachverständiger, entgegen dem Wunsch von 134.000 deutschen Bundesbürgern, die Frau Noll aber als aus irgendwelchen Online-Communities abstempelt, ja selbst entgegen der Meinung von direkt Betroffenen. …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…hat der Bundestag, entschuldigung, haben die Ignoranten der großen Koalition gerade geöffnet, indem sie das <a href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2009/24799792_kw25_kinderpornografie/namabst.html" rel="external">Zensursulagesetz durch gewunken haben</a>. Entgegen aller heftiger Kritik aus der Opposition, entgegen der Meinung vieler Sachverständiger, entgegen dem Wunsch von 134.000 deutschen Bundesbürgern, die Frau Noll aber als <q>aus irgendwelchen Online-Communities</q> abstempelt, ja selbst entgegen der <a href="http://mogis.wordpress.com/" rel="external">Meinung von direkt Betroffenen</a>. Leider habe ich die Debatte im Phönix-Livestream verfolgt. Denn was dort zur Aussprache kam, gibt zu denken. Entweder sind die Damen und Herren Volksvertreter von CDU/CSU und SPD im höchsten Maß beratungsresistent, oder man muss ihnen unterstellen, genau zu wissen, dass dieses Gesetz <em>nicht einem</em> missbrauchten Kind weiter helfen wird und die Sache mit der Kinderpornografie nur ein Vorwand ist. Diesen Gedanken will ich aber gar nicht weiter verfolgen, sonst dreht sich mir der Magen endgültig rum. </p>
<p>Sehr beeindruckt war ich von <a href="http://www.tauss.de/" rel="external">Jörg Tauss</a>, der scheinbar als einziger aus der SPD verstanden hat, was dort gerade beschlossen wurde. <em>Nach</em> der namentlichen Abstimmung durfte er <a href="" rel="external">seine Stellungname</a> vortragen, in dem er begründete, warum er diesem Gesetz nicht zugestimmt hat. </p>
<p>Streng genommen, kann man den deutschen Staat jetzt auch nicht mehr als Demokratie bezeichnen, denn das Prinzip der Gewaltenteilung, ein grundlegender Bestandteil einer Demokratie ist mit diesem Gesetz missachtet worden. </p>
<p>Da bleibt einem nur noch die Möglichkeit, sich im September an die Schandtaten der großen Koalition zu erinnern, wenn man zur Bundestagswahl geht!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
Auf abgeortnetenwatch.de kann man <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180.html" rel="external">das Abstimmungsverhalten</a> für diese Abstimmung begutachten. </p>
<p><strong>Nachtrag vom 19.06.:</strong><br />
Die Rede von Jörg Tauss <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q_LF6EJqRmU" rel="external">gibt es jetzt auf Youtube</a>.</p>
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		<title>Watch your web</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 19:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausnahmsweise kommt mal wieder etwas einigermaßen Vernünftiges im Zusammenhang mit dem Internet aus Berlin. Die Kampagne watch your web will Kinder und Jugendliche auf die Gefahren im Internet aufmerksam machen und für das Thema Datenschutz sensibilisieren. Auf watchyourweb.de findet man eine schon fast kitschig bunte Website, die ganz im Sinne des Mitmach-Web daher kommt. Die …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausnahmsweise kommt mal wieder etwas einigermaßen Vernünftiges im Zusammenhang mit dem Internet aus Berlin. Die Kampagne <q>watch your web</q> will Kinder und Jugendliche auf die Gefahren im Internet aufmerksam machen und für das Thema Datenschutz sensibilisieren. Auf <a rel="external" href="http://www.watchyourweb.de">watchyourweb.de</a> findet man eine  schon fast kitschig bunte Website, die ganz im Sinne des <q>Mitmach-Web</q> daher kommt.<span id="more-494"></span></p>
<p>Die Liste der Risiken, die ein zu unbedarfter Umgang mit den eigenen Daten und Bildern im Netz birgt, ist lang. Sowas ist noch lustig, wenn die eigene Mutter die Partybilder ihrer Tochter findet, obwohl die Tochter doch eigentlich beim <q>Videoabend</q> war. Spätestens beim Cybermobbing hört der Spaß dann auf. Das Problem ist, den meisten Opfern wird erst bewusst, dass mit den eigenen Daten auch Missbrauch betrieben werden kann, wenn es zu spät ist. Daher ist eine solche Aktion längst überfällig, denn auch vielen Eltern dürfte es zunehmend schwer fallen, ihren Kindern einen umsichtigen Gebrauch mit dem Internet beizubringen. </p>
<p>Die imaginären Protagonisten in <q>watch your web</q> sind <em>Webman</em> und der <em>Data Devil</em>. Webman kennt sich im Internet voll gut aus und soll uns vor den Gefahren des Webs schützen. Data Devil hingegen ist der böse Datensammelkrake mit Spitzengedächtnis, der <q>deine Videos</q> überall verlinkt. Aber Data Devil lässt sich offenbar ganz einfach austricksen, indem man sein Profil auf <q>privat</q> stellt. Spätestens hier bekommt die Sache einen faden Beigeschmack.</p>
<p>Um auf das Projekt aufmerksam zu machen, hat man einige der bekannten Social Networks mit ins Boot geholt. Das erklärt vieleicht auch, warum auf der gesamten Seite das Grundproblem des <q>Social Networkings</q> nicht kritisch betrachtet wird. Es ist noch lange nicht garantiert, dass Daten in falsche Hände geraten, nur weil die Profile auf <q>privat</q> gesetzt sind.<br />
Was die privaten Firmen, die hinter den Netzwerken stehen, mit den Daten anstellen, sollte man selbst auch hinterfragen.<br />
Aber wahrscheinlich muss man Kinder langsam an das Thema heranführen.</p>
<p>Das Projekt ist ein guter und Anfang, aber auch nicht mehr. Will man die Jugend in Medienkompetenz schulen, gehört das Thema Internet in die Schulen auf den Lehrplan. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Adblock Plus verschönern</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Freundeskreis wurden Stimmen laut, dass mein Blog zwar ganz toll sei, aber keiner versteht, was ich hier schreibe. Daher schreibe ich heute mal ein Artikel, der auch dem Otto-Normal-Surfer behilfich sein kann. Adblock Plus ist ein Addon für Firefox, das zuverlässig gefühlte 99,9% aller Werbeeinblendungen und Google-adds verschwinden lässt. Wem das noch nicht …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Freundeskreis wurden Stimmen laut, dass mein Blog zwar <q>ganz toll</q> sei, aber keiner versteht, was ich hier schreibe. Daher schreibe ich heute mal ein Artikel, der auch dem Otto-Normal-Surfer behilfich sein kann.</p>
<p> <q>Adblock Plus</q> ist ein Addon für Firefox, das zuverlässig gefühlte 99,9% aller Werbeeinblendungen und Google-adds verschwinden lässt. Wem das noch nicht reicht, der kann nervige Objekte auf einer Seite über einen Button problemlos in die Filterliste aufnehmen. Problematisch wird es allerdings, wenn dieser Button die Inhalte der Seite überdeckt. <span id="more-424"></span></p>
<p>Die <q>Tagesschau in 100 Sekunden</q> sieht dann so aus:</p>
<div id="attachment_427" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-427" title="Adblock Plus als Hindernis" src="http://blog.dnaber.de/wp-content/uploads/2009/05/adblock.jpg" alt="Adblock blokiert einen Link." width="200" height="182" /><p class="wp-caption-text">Adblock blokiert einen Link.</p></div>
<p>Das Fenster lässt sich, zumindest über diesen Link nicht schließen.</p>
<p>Will man die Funktion weiterhin nutzen, schafft man den Objekten einfach nach obenhin etwas mehr Luft, in dem man im Userstylesheet einfach folgende CSS-Anweisung hinzufügt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="css" style="font-family:monospace;">object <span style="color: #00AA00;">&#123;</span>
	<span style="color: #000000; font-weight: bold;">margin-top</span><span style="color: #00AA00;">:</span> <span style="color: #933;">15px</span> !important<span style="color: #00AA00;">;</span>
<span style="color: #00AA00;">&#125;</span></pre></div></div>

<p>Den Ästheten unter uns wird der Button an sich ein Dorn im Auge sein, passt er doch kaum ins Design einer Seite. Braucht man die Funktion nicht, so kann der Button auch ganz raus fliegen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="css" style="font-family:monospace;">a<span style="color: #6666ff;">.visible</span><span style="color: #6666ff;">.ontop</span> <span style="color: #00AA00;">&#123;</span>
	<span style="color: #000000; font-weight: bold;">display</span><span style="color: #00AA00;">:</span><span style="color: #993333;">none</span> !important<span style="color: #00AA00;">;</span>
<span style="color: #00AA00;">&#125;</span></pre></div></div>

<p>Will man ihn dennoch benutzen, blendet man ihn nur beim Überfahren des Objektes mit der Maus ein. Dazu ergänzt man die obige Anweisung um die Folgende:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="css" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00AA00;">*</span><span style="color: #3333ff;">:hover </span><span style="color: #00AA00;">&gt;</span> a<span style="color: #6666ff;">.visible</span><span style="color: #6666ff;">.ontop</span> <span style="color: #00AA00;">&#123;</span>
	<span style="color: #000000; font-weight: bold;">display</span><span style="color: #00AA00;">:</span><span style="color: #993333;">inline</span> !important<span style="color: #00AA00;">;</span>
<span style="color: #00AA00;">&#125;</span></pre></div></div>

<h3>Userstylesheet in Firefox</h3>
<p>Da ich selber noch mit Firefox 2 unterwegs bin (ja ich weis, die 3 ist sicherer und so), folgt hier eine detailliertere Beschreibung für das Userstylesheet in Firefox 2. In Firefox 3 funktioniert das aber genau so.</p>
<p>Zuerst suchen wir den Profilordner von Firefox. Der liegt unter XP normalerweise in <code>C:/Dokumente und Einstellungen/Benutzername/Anwendungsdaten</code> und unter Vista in <code>C:/Benutzer/dein_Benutzername/AppData/Roaming</code>. Ab dort geht es weiter mit  <code>/Mozilla/Firefox/Profiles/wirre_Zeichenfolge.default</code>, oder eben das entsprechende Profil, das du verwendest.</p>
<p>In dem Unterordner <code> /Chrome</code> erstellen wir nun eine neue Textdatei und ändern den Namen in <q>userContent.css</q>, oder ändern die Vorhandene <q>userContent-example.css</q> entsprechend. Mit einem beliebigen Texteditor kann man nun die Anweisungen in das Userstylesheet schreiben.  Nach einem Neustart von Firefox werden die Änderungen wirksam.</p>
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		<title>SEO Zauber</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/seo-zauber/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 16:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich in der vergangenen Zeit mal intensiver mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung befasst, speziell mit der sog. Offpage-Optimierung, da ich in dieser Hinsicht für meine eigene Seite noch nicht groß tätig geworden bin. Da ich dieser Tage bei Google aber ziemlich abgestürzt bin, hielt ich es für ratsam, mal genauer hin zu schauen. Was …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in der vergangenen Zeit mal intensiver mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung befasst, speziell mit der <abbr title="so genannten">sog.</abbr> Offpage-Optimierung, da ich in dieser Hinsicht für meine <a href="http://dnaber.de" rel="external">eigene Seite</a> noch nicht groß tätig geworden bin. Da ich dieser Tage bei Google aber ziemlich abgestürzt bin, hielt ich es für ratsam, mal genauer hin zu schauen. Was ich allerdings an Möglichkeiten fand, lässt mich an der Sinnhaltigkeit des ganzen Themas  reichlich zweifeln.<span id="more-267"></span></p>
<p>Suchmaschinen werten eine Seite unter anderem über die Anzahl und Qualität der Links, die auf diese Seite zeigen. Je mehr Leute auf eine Seite verlinken, umso relevanter muss sie also sein, so die Logik von Google und co.  &#8211; der Mythos <a href="http://http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank" rel="external">PageRank</a> lässt grüßen. Und so liest man überall von Backlinks (mit möglichst hohem PageRank) und wie man sie am schnellsten bekommt. Dazu hat man aus meiner Sicht drei grundlegende Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Webkataloge und Artikelverzeichnisse</li>
<li>Linktausch</li>
<li>(wirklich relevanten) Inhalt</li>
</ul>
<p>(Man möge mir verzeihen, dass ich die Punkte in, aus meiner Sicht, umgekehrter Reihenfolge zur Relevanz für gute Suchergebnisse beleuchte, aber in dieser Reihenfolge scheint es die gängige Praxis zu sein.)</p>
<h3>Webkataloge</h3>
<p>Webkataloge verfolgen die Idee, dass viele Seiten in einen Onlinekatalog eingetragen werden, gleichzeitig auf den Katalog verlinken und der Katalog dadurch einen hohen <abbr title="PageRank">PR</abbr> bekommt, der sich dann wiederrum auf die katalogisierten Seiten vererbt. Klingt logisch, aber wozu waren Links gleich noch mal da? Richtig – sie sollen den Besucher weiterleiten, auf Seiten die einen gewissen Mehrwert für den Nutzer bringen. Um die Methode der Webkataloge also zu verfolgen müsste ich auf meiner Seite eine Linkliste anbieten, in der ich meine Besucher auf mehrere Kataloge verweise, in denen ich gelistet bin. Aber mal ehrlich, wer sucht schon nach Seiten in einer der unzähligen Webkataloge? (von einigen Ausnahmen mal abgesehen)</p>
<p>Ein zweiter Nachteil ist darin gegeben, dass durch die stetig steigende Anzahl von Links jeder einzelne Link an Wert verliert und somit sinnvoll gesetzte Links in ihrem Wert sinken könnten. Es sei dazu gesagt, dass auch Suchmaschinen nicht blöd sind und mit der Zeit entsprechend reagieren werden, was die ganze Sache mit den Katalogen auch wieder relativieren dürfte.</p>
<h3>Artikelverzeichnisse</h3>
<p>Also muss man sich was einfallen lassen um möglichst <span style="speak: none; text-decoration: line-through;">unauffällig</span> sinnvoll und themenbezogen seine Links unter zu bringen. Und damit wären wir bei den Artikelverzeichnissen. Hier können <q>Experten</q> ihre <q>Fachartikel</q> veröffentlichen und innerhalb dieser Artikel, die ein <q>Wissensgewinn</q> für den Leser darstellen <em>müssen</em>, ein oder zwei Backlinks <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> zum Thema <a href="http://dnaber.de" rel="external">Webdesign</a> setzen können. Eigentlich ganz einfach, sieht aber dermaßen blöd aus.</p>
<p>Nun würde ich mich nicht gerade als Experten bezeichnen, aber das ist nicht der Grund warum ich um sowas lieber einen Bogen mache. Die <q>Fachartikel</q> in der Kategorie Webdesign handeln dann oft von Themen wie <q style="font-style:italic;">Smilies im Internet</q> oder <q style="font-style:italic;">Wie bekomme ich meinen Namen in ein blinkendes .gif</q>. Bei soviel Fachwissen wird mir schwindelig. Da schreibe ich meine Gedanken lieber in mein eigenes Blog, behalte daran die Rechte und kann sie <abbr title="gegebenenfalls">ggf.</abbr> auch noch wo anders veröffentlichen (was bei den meisten Artikelverzeichnissen nicht der Fall ist). Hier ist die Chance, das jemand es liest und vieleicht sogar einen Nutzen daraus zieht auch wesentlich höher, als bei diversen <q>Wissensdatenbanken</q>.</p>
<h3>Linktausch und Inhalt</h3>
<p>Kommen wir mal zu den sinnvolleren Sachen wie <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> dem Linktausch. Man sucht gezielt nach (themenverwandten) Websites und baut so sein eigenes Netzwerk auf. Das hat erstens den Vorteil, dass man die Links auch guten Gewissens auf seine eigene Startseite übernehmen kann, ohne sich dafür schämen zu müssen und zweitens sind solche Backlinks auf lange Sicht sicher mehr wert, als in zig Webkatalogen gelistet zu sein, da man wirklich Themenbezogen verlinken kann.</p>
<p>Es nützt aber alles nichts, wenn man den wichtigsten Punkt nicht erfüllt, hochwertigen Inhalt. <q lang="en">Content is king</q> heißt es nicht umsonst. Wenn der Inhalt stimmt, dann kommt der Leser auch mal wieder vorbei und wird früher oder später auch die Seite verlinken. Stimmt dazu noch die Onpage-Optimierung ist der Grundstein für eine gute Positionierung in den Suchergebnissen gelegt.</p>
<p>Allgemein liegt auch bei der Suchmaschinenoptimierung die Kraft in der Ruhe als im quantitativen Linkrauch, man muss eben Geduld beweisen.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Link zu Thomas Speck, der den ganzen <abbr title="Search Engine Optimization" lang="en">SEO</abbr>-Hype aus meiner Sicht sehr trefflich und kritisch beleuchtet: <a href="http://blog.derspeck.at/2009/01/23/seo/" rel="external">SEO | Blog! der Speck</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampf 2.0</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/wahlkampf_2_0/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 12:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Barak Obama hat es vorgemacht, im Superwahljahr versuchen die deutschen Parteien nach zu ziehen: Wähler werben übers Web. Gestern las ich auf tagesschau.de, dass die beiden großen Volksparteien ihre Websites komplett überarbeitet hätten. Da spätestens in Zeiten des Wahlkampfes wirklich jeder Besucher wichtig sein dürfte, lohnt sich auch mal ein vergleichender Blick darauf, wer mehr …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a lang="en" href="http://www.barackobama.com/" rel="external">Barak Obama</a> hat es vorgemacht, im Superwahljahr versuchen die deutschen Parteien nach zu ziehen: Wähler werben übers Web.  Gestern <a href="http://www.tagesschau.de/inland/wahlkampfimnetz100.html" rel="external">las ich auf tagesschau.de</a>, dass die beiden großen Volksparteien ihre Websites <q>komplett überarbeitet</q> hätten. Da spätestens in Zeiten des Wahlkampfes wirklich <em>jeder</em> Besucher wichtig sein dürfte, lohnt sich auch mal ein vergleichender Blick darauf, wer mehr aus seinen Seiten kitzelt hinsichltich Zugänglichkeit und Nutzerfreundlichkeit.<span id="more-230"></span></p>
<h3>Die Voraussetzungen</h3>
<p>Ich surfe (immer noch) mit Firefox 2 (incl. Firebug und Developer Toolbar) an einer 6000er DSL-Leitung und für den Test leerem Cache. Um auf die Startseiten zu gelangen, rate ich mal ins Blaue und tippe einfach <q>cdu.de</q> und <q>spd.de</q> in die Adresszeile.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Beide Seiten werfen einen bei direkter Eingabe der Adressen sofort weiter auf die neuen Startseiten der Portale: <q>www.spd.de/start/portal/start.html</q> bzw. <q>www.cdu.de/portal2009/startpage.htm</q>, offenbar befindet man sich noch in der Testphase. Auf beiden Seiten dominiert ein großes dynamisch-animiertes Inhaltsfenster, dass zum <q>drin rum klicken</q> einlädt und die Kernthemen in Form einer Präsentation zeigt. Drumherum reiht sich eine Vielzahl von aufwändigen Linkgrafiken deren <q>Maus-drüber-Effekt</q> bei der <acronym title="Christlich Demokratische Union ">CDU</acronym> zum Teil erstmal nachgeladen werden muss.<br />
Stichwort Laden: die Sozialdemokraten haben mit knapp 70 <span lang="en">requests</span> und rund 700<abbr title="Kilobyte">kB</abbr> schon kein Leichtgewicht, wenn man bedenkt, das Breitbandanschlüsse längst nicht jedem Wähler vergönnt sind. Bei den Christdemokraten toppt man das allerdings locker mit knapp 1.5<abbr title="Megabyte">mB</abbr> plus der 1.2<abbr title="Megabyte">mB</abbr> die für eine Grafik mit dem Namen <q>bandwidthcheck.jpg</q> draufgehen. (Kann mir das einer erklären?)</p>
<h3>Die Technik</h3>
<p>Grundlage für eine Benutzerfreundliche Seite ist eine wenigstens syntaktisch korrekte Nutzung von <acronym title="hypertext markup language">HTML</acronym>. Der <a lang="en" href="http://validator.w3.org/" rel="external">W3C-Validator</a> bescheinigt der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym> ein fehlerfreies <dfn title="Dokumententyp, der die verwendete Auszeichnungssprache angibt">HTML 4.01 transitional</dfn> Dokument bei der <acronym title="Christlich Demokratische Union ">CDU</acronym> bemängelt er immerhin 6 Fehler die nicht sein müssten.</p>
<p>Bei dem dynamischen Präsentationsfenstern setzt man bei der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym> auf <acronym title="Asynchronous JavaScript and XML" lang="en">AJAX</acronym> wobei die einzelnen <q>Folien</q> automatisch mit einem Fade-Effekt wechseln. Die Texte über den Bildern sind als <acronym title="Hypertext Markuplanguage" lang="en">HTML</acronym>-Texte vorhanden, also skalierbar, und eine alternative <q>barrierefreie</q> Ansicht, die auch manuell gewählt werden, bekommt man bei deaktiviertem Javascript automatisch zu sehen.</p>
<p>Bei der Partei unserer Kanzlerin setzt man auf Flash um Videos und Bilder einen dynamischen Hauch zu geben. Die Texte sind nicht skalierbar, dazu sehr klein und teilweise nahezu unleserlich (weiße Schrift auf beigem Hintergrund). Bei deaktiviertem JavaScript bekommt man nur auf einem Bild(!) zu lesen, dass man doch bitte JavaScript aktivieren solle.</p>
<p>Die <abbr title="Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung">BITV</abbr> fordert u.a. für jedes Nicht-Text-Element einen äquivalenten Text bereit zu stellen. Allerdings nur für die Behörden der Bundesverwaltung. Da man aber Wähler erreichen will, könnte man sich doch als Partei wenigstens in groben Zügen daran halten, oder?</p>
<h3>Die Struktur</h3>
<p>Schaut man sich die Seiten mal ohne <acronym title="Cascading Style Scheets">CSS</acronym> an (wer macht sowas  schon), wird die klare und semantisch korrekte Struktur der Seite der Sozialdemokraten sichtbar. Ein zwar sehr großes, aber übersichtlich gegliedertes Menü (das man in der Standardansicht auch erstmal einblenden muss) weist ohne große Verwirrung zu den einzelnen Themengebieten der recht umfangreichen Seite. Eine <dfn title="Übersicht über die aktuell angezeigte Seite und Links zu deren übergeordnete Seiten">Breadcrump</dfn>-Navigation zeigt sehr übersichtlich, wo man sich gerade befindet. Technisch gesehen könnte man diese allerdings auch in eine Liste packen.</p>
<p>Beim Koalitionspartner sieht es hingegen nicht so toll aus. Eine klare Struktur sucht man dort vergeblich. Die Navigationsleiste am oberen Rand verwirrt auf den ersten Blick, da sie an eine typische <q>Breadcrump</q>-Navigation erinnert die durch Pfeildarstellungen wie &#8220;&gt;&#8221; getrennt ist. Die meisten Links führen weg vom <q>Kampagnenportal</q> hin zur klassischen Seite der Christdemokraten. Das baukastenartig verwendete HTML spricht auch nicht gerade für sich. Allgemein wirkt das <q>Portal</q> der <acronym title="Christlich Demokratische Union ">CDU</acronym> auf mich noch recht unfertig.</p>
<h3>Die Optik</h3>
<p>Kann jeder selbst beurteilen. Bitteschön:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.cdu.de/portal2009/startpage.htm" rel="external">Kampagnenportal der CDU</a></li>
<li><a href="http://www.spd.de/start/portal/start.html" rel="external">Portal der SPD</a></li>
</ul>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Beide Seiten wirken auf den ersten Blick wie ein Portal wie man es aus dem <q>Web 2.0</q> her kennt. Viele Bilder und  Grafiken, viel zum anklicken und viele Kästchen und Buttons die eigentlich Links sind. Das war auch das Ziel. Beim zweiten Blick sieht man was eigentlich dahinter steckt. Bei der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym> hat man sich richtig Gedanken gemacht, um dem kompletten Internetauftritt der Partei eine klare Struktur und ein einheitliches Design mit interaktiven, modernen Technischen Elementen zu versehen und gleichzeitig auf  Barrierefreiheit zu achten. Aus meiner sicht ist dies auch Vorbildhaft gelungen. Das Kampagnenportal der <acronym title="Christlich Demokratische Union ">CDU</acronym> wirkt unfertig und ich vermute, hier kommt noch was.  Nachbesserungsbedarf ist zumindest vorhanden. Dabei darf man sich ruhig mal beim noch-Koalitionspartner was abschauen.</p>
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		<item>
		<title>Der gläserne Mensch</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/der_glaeserne_mensch/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Spricht man heute über Datenschutz, so stößt man nicht selten auf Desinteresse oder wird scherzhaft gar als paranoid abgestempelt. In Zeiten von kostenlosen Google-Diensten, „Social Networks“ und allen möglichen Web2.0 Angeboten ist es schon fast unmöglich keine persönlichen Datenspuren zu hinterlassen. Auf den ersten Blick ist das ja auch kein Problem, geschweige denn gefährlich. Vor …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man heute über Datenschutz, so stößt man nicht selten auf Desinteresse oder wird scherzhaft gar als paranoid abgestempelt. In Zeiten von kostenlosen Google-Diensten, „Social Networks“ und allen möglichen Web2.0 Angeboten ist es schon fast unmöglich keine persönlichen Datenspuren zu hinterlassen. Auf den ersten Blick ist das ja auch kein Problem, geschweige denn gefährlich. Vor einiger Zeit las oder hörte ich mal einen Spruch eines Datenschützers, der seine Situation sehr trefflich umschrieb. Sinngemäß sagte er, das Problem der Datenschützer sei es, dass die breite Masse erst aufwacht, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Und es stimmt schon, man denkt sich nichts dabei, wenn man seine Daten anderen überantwortet, wenn man sich dessen überhaupt bewusst ist.</p>
<p>Das Internet ist aber längst nicht der einzige Ort, an dem man eher unbewusst seine Daten <q>verliert</q>. Wer heute noch denkt, seine persönlichen Daten seien nicht schützenswert, dem empfehle ich, sich folgendes Video anzusehen:</p>
<p><del><a rel="external" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/729912">Der Gläserne Deutsche &#8211; wie wir Deutsche ausgespäht werden</a></del><br />
<ins datetime="2010-12-08">Nachtrag: die Dokumentation ist bei Youtube zu finden: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=s6wja9x-orA">Der gläserne Deutsche</a></ins><br />
<span id="more-200"></span></p>
<h3>Alles bloß Schwarzmalerei?</h3>
<p>Zugegeben, das Szenario am Anfang der Doku ist schon noch düstere Zukunftsmusik und kann bei Bedarf auch übersprungen werden.<br />
Das alleinige sammeln von Daten ist an sich ja reine Statistik und so denken sich viele nichts dabei, wenn man bei Rabatsystemen wie <q>Payback</q> mitmacht, oder beim Tanken mal wieder die <acronym title="Allgemeiner Deutscher Automobilclub">ADAC</acronym>-Karte vorlegt, wenn man sich überhaupt bewusst ist, dass dabei Daten gesammelt werden. Das Problem entsteht erst aus der Verknüpfung vieler einzelner Daten zu einem Profil. Heute existieren Firmen, die von Millionen von Bundesbürgern zu dem Namen und der Adresse auch noch Familienstand, Einkommensverhältnisse, Konsumvorlieben, Wahlverhalten usw. parat haben und mit diesen Daten ganz legal Handel treiben.   <a rel="external" href="http://shop.az-direct.com/">AZ-Direct</a> oder auch die <a rel="external" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015587_1007">Deutsche Post</a> bieten umfangreiche Datensätze für <abbr title="sogenanntes">sog.</abbr> Direkt- oder Dialogmarketing an.</p>
<p>Aber auch Vater Staat selber bemüht sich redlich immer mehr über seine Bürger in Erfahrung zu bringen. Ob Biometrischer Reisepass, Videoüberwachung an immer mehr öffentlichen Plätzen oder die geplante Vorratsdatenspeicherung. Da kann einem schon mulmig werden, vor allem wenn einem klar wird, dass <acronym title="Bundeskriminalamt">BKA</acronym>-Gesetz, Sicherheitspaket 2 und wie die Pakete zur Verschärfung der <q>inneren Sicherheit</q> alle heißen,  eigentlich nur das legalisieren soll, was heutzutage offenbar schon <a rel="external" href="http://blog.rbb-online.de/roller/abendschaublog/entry/so_schnell_ist_man_ein">gängige</a> <a rel="external" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2407078">Praxis</a> ist. (Auch hier sei noch mal auf das Video verwiesen). Rutscht man, aus welch absurdem Grund auch immer, zufällig in den Verdacht ein Terrorist zu sein (oder nur in Kontakt zu einer <q>terroristischen Vereinigung</q>), springt ein Überwachungsapparat an, der jedem treuen Stasimitarbeiter die Tränen in die Augen getrieben hätte. Was es bedeutet vom Staat überwacht zu werden, kann man in <a rel="external" href="http://toscho.de/2009/ueberwach/">Zeitzeugenberichten</a> ehemaliger <acronym title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</acronym>-Bürger nachlesen. Aber das nur am Rande.</p>
<p>Da kann man schon fast zum Zyniker werden, wenn man hört, dass der Bundesinnenminister ein neues <em>Datenschutz</em>gesetz auf den Weg bringen will, das <abbr title="unter anderem">u.a.</abbr> den Datenhandel deutlicher regulieren soll, in dem die betroffene Person erst einwilligen muss, bevor ihre Daten weiter verkauft werden können. Das ruft natürlich die Lobbyisten der Dialogmarketingbranche auf den Plan, die zu parlamentarischen Frühstücken einladen und Stück um Stück versuchen, den Gesetzentwurf aufzuweichen. Am besten gefällt mir hier die <q>Rechtfertigung</q> von Dieter Weng, dem Präsidenten des <acronym title="Deutscher Direktmarketing Verband">DDV</acronym>:</p>
<blockquote><p>Ich bin mir sicher das Verbraucher sich belästigt fühlen. Aber sie sind Menschen und wir sind jeden Tag belästigt von Hupen auf der Straße [...] Die Tatsache, dass wir permanent versuchen durch Verordnungen diese Belästigung zu verringern, erhöht die Wahrscheinlichkeit, das ich mich belästigt fühle.</p></blockquote>
<p>Das muss man sich für einen Moment mal auf der Zunge zergehen lassen!  Man weiß, dass man die Leute nervt, aber solange damit genug Geld zu machen ist, ist einem alles andere offenbar egal. Das ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.</p>
<h3>Was tun</h3>
<p>Angesichts dieser Tatsachen bleibt einem heutzutage kaum mehr übrig, als genau hinzuschauen wo und wem ich meine Daten anvertraue. Muss ich wirklich bei Bonusprogrammen mitmachen nur um hier und da ein paar Cent zu sparen (wenn überhaupt), um im Gegenzug ein Käuferprofil von mir erstellen zu lassen?  Muss ich wirklich das Gewinnspiel um das tolle Auto im Einkaufszentrum mitmachen, bei dem <q>nur</q> Name, Adresse, Telefon etc. auf einem Kärtchen einzutragen sind?</p>
<p>Auch oder gerade im Internet sollte man die Augen offen halten. Ein gutes Beispiel sind die gerade aktuellen Gravatare. Ein zentrales System, dass dem Benutzer erlaubt ein Benutzerbild (Avatar) zu hinterlegen, welches dann in jedem Blog oder Forum anhand der E-Mailadresse des Nutzers geladen wird. Das Bedeutet jede E-Mailadresse, egal ob bei Gravatar angemeldet oder nicht wird bei jedem Seitenaufruf an den Zentralen Server geschickt und der Anbieter dieses Dienstes kann problemlos mitverfolgen wer wann und wo welche Beiträge liest. Einfacher kann man es doch gar nicht haben.</p>
<p>Gleiches gilt für den ganzen <q>social network</q>-Kram wie Facebook oder StudiVZ. Man sollte sich nicht der falschen Annahme hingeben, dass die Bilder und die Infos über seine Person auf immer und ewig auch wirklich nur den als <q>Freunde</q> eingestuften Benutzern zugänglich bleiben. Es spricht grundsätzlich nichts gegen die Nutzung solcher Netzwerke, aber man sollte sich einmal die Frage stellen, sind die Informationen, die ich da über mich hineinstelle wirklich für alle Ohren bestimmt? Würde ich sowas auch einem wildfremden Menschen auf der Straße erzählen? Was einmal im Internet steht, steht für immer da drin.</p>
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		<title>Editor beim ODP</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute bin ich Editor beim &#8220;Open Directory Project&#8221; für die Kategorie ../Volleyball/Vereine/Deutschland/Sachsen. Wer es noch nicht kennt: Beim ODP handelt es sich um ein Verzeichnis von Websites, das sich zur Aufgabe gemacht hat möglichst viele Inhalte des Internets zu sammeln. Dabei kann jeder eine Seite für einen bestimmten Themenbereich vorschlagen, die dann nach Überprüfung …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute bin ich Editor beim &#8220;<a href="http://dmoz.de" rel="external">Open Directory Project</a>&#8221; für die Kategorie <a href="http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Sport/Ballsport/Volleyball/Vereine/Deutschland/Sachsen/" rel="external">../Volleyball/Vereine/Deutschland/Sachsen.</a></p>
<p>Wer es noch nicht kennt: Beim <acronym title="Open Directory Project" lang="en">ODP</acronym> handelt es sich um ein Verzeichnis von Websites, das sich zur Aufgabe gemacht hat möglichst viele Inhalte des Internets zu sammeln. Dabei kann jeder eine Seite für einen bestimmten Themenbereich vorschlagen, die dann nach Überprüfung durch einen Editor aufgenommen wird, oder eben nicht. Voraussetzung ist natürlich sinnvoller Inhalt. Leider scheint das ganze etwas unterbesetzt zu sein, sodass durchaus auch mal ein Jahr ins Land gehen kann, bevor eine vorgeschlagene Seite aufgenommen wird.<span id="more-191"></span></p>
<p>Da auch Google auf das <acronym title="Open Directory Project" lang="en">ODP</acronym> schaut, werden Vorschläge wohl nicht nur aus reiner Sympathie mit der Idee eines Umfassenden Internetverzeichnisses gemacht. Prinzipiell ja auch nicht abwegig und Seiten mit Inhalt werden auch aufgenommen, nur darf man sich nicht wundern, wenn dass dann länger dauert. Google verwendet in den Suchergebnissen <a href="http://www.mattcutts.com/blog/google-supports-meta-noodp-tag/" rel="external">hin und wieder auch die Beschreibungen und Titel der Einträge</a> im <acronym title="Open Directory Project" lang="en">ODP</acronym>. Will man dieses Verhalten unterbinden, so kann man sich des Meta-Tags &#8220;robots&#8221; bedienen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="html" style="font-family:monospace;">XHTML:
&lt;meta name=&quot;robots&quot; content=&quot;noodp&quot; /&gt;</pre></div></div>

<p>Ich selber nutze das Verzeichnis gern mal um eine Suche im Internet zu starten. Denn im Gegensatz zu den Suchmaschinen, die die Relevanz zu meinen Suchwörtern nicht selten anhand der Popularität bzw. allgemeinen Geschmacks  oder des vorhandenen Kapitals raussucht, kann ich dort selber entscheiden, was relevant ist.</p>
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		<title>Kurz verlinkt: Wie Sehbehinderte und Blinde das Internet nutzen</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/kurz_verlinkt_1/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 18:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgenden zwei Links führen zu Videos auf Youtube, die sehr anschaulich Zeigen, wie ein scheinbar visuelles Medium wie das Internet auch von Menschen mit Sehbehinderungen genutzt wird, und warum es so wichtig ist, dass Webmaster auch die Barrierefreiheit einer Website im Blick haben sollten: Sehbehinderte und Blinde Computernutzer Teil 1 Sehbehinderte und Blinde Computernutzer …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden zwei Links führen zu Videos auf Youtube, die sehr anschaulich Zeigen, wie ein scheinbar visuelles Medium wie das Internet auch von Menschen mit Sehbehinderungen genutzt wird, und warum es so wichtig ist, dass Webmaster auch die Barrierefreiheit einer Website im Blick haben sollten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=OJS5mgUNKJE" rel="external">Sehbehinderte und Blinde Computernutzer Teil 1</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=J83f4zjS8rc" rel="external">Sehbehinderte und Blinde Computernutzer Teil 2</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Internet Explorer 8 ist da</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/internet-explorer-8-ist-da/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 17:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute kann man den neuen Internet Explorer 8 herunterladen. Ich bin wirklich gespannt, in wie weit der neue IE mit den Konkurenzprodukten in Sachen Webstandards mithalten kann. Bisher habe ich nur vergleichsweise positive Eindrücke von der Vorabversion gelesen. Schauen wir mal. Da ich stark annehme, dass die Installation die 7er Version auf dem System …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute kann man den neuen Internet Explorer 8 <a href="http://www.microsoft.com/windows/internet-explorer/worldwide-sites.aspx" rel="external">herunterladen</a>. Ich bin wirklich gespannt, in wie weit der neue <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> mit den Konkurenzprodukten in Sachen Webstandards mithalten kann. Bisher habe ich nur vergleichsweise positive Eindrücke von der Vorabversion gelesen.</p>
<p>Schauen wir mal. Da ich stark annehme, dass die Installation die 7er Version auf dem System plättet und nicht zu erwarten ist, dass in den nächsten Wochen die älteren <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> Versionen verschwinden, werde ich mir vor der Installation erstmal die Möglichkeiten zu Gemüte führen, um mehrere Versionen parallel auf einem System zu betreiben.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Mehr dazu morgen.</span><br />
Nachtrag 20.03.09:<span id="more-172"></span></p>
<h3>Installation</h3>
<p>Um den <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr>8 und ältere Versionen parallel auf einem System betereiben zu können geht man wie folgt vor:</p>
<ul>
<li>Man aktualisiert die aktuelle Version auf den <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr>8.</li>
<li>Anschließend installiert man die <a href="http://tredosoft.com/IE7_standalone" rel="external">eigenständige 7er Version.</a></li>
<li>Wer es braucht, kann jetzt noch die <a href="http://tredosoft.com/Multiple_IE" rel="external">&#8220;Multiple IE&#8221;</a> Sammlung installieren um auch in den <em>Genuss</em> von <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr>6 und kleiner zu kommen.</li>
</ul>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Was mir als erstes auffiel, der <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr>8 braucht, wie seine älteren Geschwister auch, unglaublich lange um mit dem localhost zu verbinden, aber was soll&#8217;s ich öffne diese Browser sowieso nur mal zum Testen und anpassen der Seiten für die <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr>. An der Benutzeroberfläche hat sich nicht sonderlich viel getan, diese wirkt auf mich noch genau so unsortiert wie beim Vorgänger.</p>
<p>Was die Umsetzung von <abbr title="Cascading Style Sheets" lang="en">CSS</abbr> angeht, scheint er aber ganz solide zu werkeln. Es bleibt zu hoffen, dass der <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr>8 langsam aber sicher dann seine Vorgänger ablöst. Aus diesem Grund wird wohl auch der &#8220;Kompatibilitätsmodus&#8221; eingebaut sein, der die Seite dann aus Augen des <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr>7 zeigt. Dieser muss für das Intranet standardmäßig auch erstmal ausgeschaltet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Webciety“</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/webciety/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 11:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet als zentraler Teil des Soziallebens – eine beklemmende Vorstellung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: <q>Das Internet als Teil des Soziallebens</q>.</p>
<p><q title="web-society" lang="en">Webciety</q> ist eines der <a href="http://www.cebit.de/webciety_d" rel="external">Schwerpunktthemen</a> auf der diesjährigen <a href="http://www.cebit.de/homepage_d" rel="external"><acronym>CeBIT</acronym></a>. Das Kunstwort setzt sich zusammen aus <q title="Internet" lang="en">web</q> und <q title="Gesellschaft" lang="en">society</q>.  Ich las es zum ersten mal in dem <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/interviewlobo100.html" rel="external">Interview mit Sasha Lobo</a> auf <a href="http://www.tagesschau.de/" rel="external">tagesschau.de</a>. Im Prinzip geht es um das Internet als <q>Herz der Gesellschaft</q>, heute und in Zukunft. <span id="more-122"></span></p>
<p>Das Internet ist ein Medium, ein Werkzeug, dass ich nutze um  Informationen zu sammeln, mich zu Unterhalten oder um zu kommunizieren. Um damit richtig umzugehen erfordert es Medienkompetenz seitens des Nutzers, mehr noch, als bei klassischen Medien wie TV oder Printmedien. Ich muss wissen, wie ich Informationen zu werten habe, welchen Quellen ich trauen kann und vor allem, was ich selber von mir preis gebe und warum. Ich will hier nicht in das Horn der <em>ewig gestrigen</em> Datenschützer stoßen, denn mal ehrlich wer zeigt sich nicht gern auf feucht-fröhlichen Parybildern im Internet. Was blindes Abschreiben bewirkt, konnte man erst kürzlich beobachten, als der Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg plötzlich in mehreren Tageszeitungen einen <a href="http://www.bildblog.de/5695/wie-ich-freiherr-von-guttenberg-zu-wilhelm-machte/" rel="external">zusätzlichen (und damit falschen) Vornamen</a> hatte.</p>
<p>Diese Medienkompetenz wird umso wichtiger, wenn nun das Internet als Teil des Soziallebens, vor allem der jüngeren Generationen, betrachtet wird. Fehlt diese, läuft man Gefahr sich in eine Abhängigkeit zu begeben und sein Privatleben nur noch dem Internet anzuvertrauen. Andererseits kann eine Distanz zum Internet inzwischen schon eine Ausgrenzung aus sozialen Gemeinschaften bedeuten. Ich bin kein Soziologe, aber ist dass wirklich so wünschenswert?</p>
<p>Wenn also Herr Lobo sagt,  das Internet werde immer mehr ein <q>Teil des Soziallebens</q> und es <q>greift an unerwarteten Stellen ins Leben der Menschen ein</q> (die Zitate stammen aus dem Interview-Video auf oben verlinktem tagesschau.de-Artikel), dann muss die Frage erlaubt sein, ob wir immer noch das Internet kontrollieren, oder das Internet inzwischen uns.</p>
<p>Ich selber nutze fast täglich das Internet, sei es um für die Uni zu lernen, oder einfach zur Unterhaltung. Um zu kommunizieren nutze ich E-Mail, Messenger und Internetforen. Mit meinem Freundeskreis kann ich aber auch gänzlich ohne Internet in Kontakt bleiben und das ist auch gut so.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hier, hör mal!</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/hier_hoer_mal/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Plötzlich losdröhnende Musik auf Websites zählt zu den sichersten Methoden, Besucher zu vergraulen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher ist es jedem schon mal passiet. Man surft nichts ahnend auf eine Website und plötzlich donnert aus den Lautsprechern Musik. Das macht sich besonders gut, wenn man gerade die Musik hört, die man sich ausgesucht hat. Verschlimmert wird die Situation nur noch dadurch, dass der &#8220;Off&#8221;-Button für den Player meist winzig klein irgendwo versteckt ist und man erstmal suchen muss, bis man die Musik dann mal abschalten kann. Solche Seiten habe ich dann meist zum letzten Mal besucht.</p>
<p>Ich hab ja nichts gegen Musikeinbindungen auf Websites, im Gegenteil. Aber die möchte ich mir bitte bewust anhören. Liebe Webmaster, überlasst es euren Besuchern, ob und wann sie das Multimediaangebot eurer Websites nutzen wollen.  Das bringt vieleicht auch den ein oder anderen Dauergast mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>„nofollow“ &#8211; Nein danke!</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/nofollow_nein_danke/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wordpress betrachtet jeden Kommentar als potentielen Spam. Auch dann noch, wenn ich es besser weiß. Weg damit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte mich <a href="http://toscho.de/" rel="external"><q>Toscho</q></a> nicht <a href="http://toscho.de/2009/no-no-no-nofollow/" rel="external">darauf hingewiesen</a>, dass in WordPress sämtliche Links in den Kommentaren als für Suchmaschinen irrelevant markiert werden, ich hätte es warscheinlich garnicht gemerkt.</p>
<p>Um der Spamflut in den Blogs Herr zu werden, erfand Google den Wert <q>nofollow</q> für das Link-Attribut <q>rel</q> um somit den Robots zu signalisieren, dass dieser Link sich nicht positiv auf die Bewertung der verlinkten Seite auswirkt. <span id="more-65"></span><br />
Aber gleich alle Kommentare als potentiellen Spam zu betrachten und die Links zur Autorenseite und im Komentartext zu &#8216;maskieren&#8217; find ich unsinnig und unfair. Wer was zum Thema beitragen möchte, der soll auch gern seinen Backlink bekommen. Sonst könnten wir das Blogen auch sein lassen.</p>
<p>Ich vergrub  mich erstmal in den Systemdateien um diesen Unsinn abzustellen. Vergebens &#8211; ich entschied mich dann doch erstmal die Suchmaschinen zu bemühen und siehe da: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/nofollow-free/" rel="external"><q lang="en">NoFollow Free</q></a>ist ein Plugins von Michele Marcucci, welches dem Brandmarken der Links ein Ende setzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlinken und dann doch distanzieren?</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/verlinken_und_distanzieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Disclaimer sind nicht nur unnütz, sondern auch unhöflich. Dann können wir das Verlinken auch gleich sein lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht?</p>
<blockquote><p>Der Betreiber distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt der verlinkten Seiten.</p></blockquote>
<p>So oder so ähnlich liest man es auf vielen Websites im Impressum.<br />
Warum ich diesen Satz bewusst nicht auf meine Seiten schreibe, will ich hier kurz erklären.<span id="more-18"></span></p>
<p>Zuerst einmal der Hintergrund: Ausgangspunkt und oft zitiert ist das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 12.05.1998 (Aktenzeichen: 312 O 85/98). Dort heißt es sinngemäß, dass der Betreiber einer Seite sich den (persönlichkeitsverletzenden) Inhalt einer fremden Seite zu eigen Macht,  wenn er darauf verlinkt und sich nicht ausdrücklich davon distanziert. Zwischen Kläger und Beklagtem ging ein weiterer Rechtsstreit voraus, woraufhin der Beklagte auf seiner Website Links zu Inhalten setzte, die die Ehr- und Persönlichkeitsrechte des Klägers verletzten. Da er dies nachweislich in voller Absicht tat, nützte ihm auch sein pauschaler Haftungausschluss nichts.<br />
Der Kontext in dem ich einen Link setze ist also ausschlaggebend. Eine pauschale Distanzierung muss also nicht einmal helfen.</p>
<p>Das Internet lebt von Links. Ich als Webautor will meinen Besuchern andere Websites empfehlen, in dem ich auf diese Verweise. Wenn ich mich dann quasi im selben Atemzug von deren Inhalten distanziere, ist das für mich ein Widerspruch.<br />
Ich würde es auch selber ungern sehen, wenn man auf meine Seite verlinkt und sich öffentlich von dieser und dadurch auch von mir distanziert.</p>
<p>Das Urteil kann hier nachgelesen werden: <a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/19980086.htm">LG Hamburg, Urteil vom 12.05.98 (Az.: 312 O 85/98) JurPC Web-Doc.</a></p>
<p><a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/19980086.htm"></a><br />
Die Thematik etwas ausführlicher beleuchtet: <a href="http://jendryschik.de/misc/disclaimer">Warum Disclaimer dem WWW schaden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barrierefrei?</title>
		<link>http://dnaber.de/blog/2009/barrierefrei/</link>
		<comments>http://dnaber.de/blog/2009/barrierefrei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dnaber.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Barrierefreiheit ist kein Punkt auf der Aufpreisliste, sondern gehört zur Grundaustattung. Sollte es zumindest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet an sich ist schon eine Barriere im Sinne einer Schranke, die nicht so ohne Weiteres von jedem Menschen überwunden werden kann. Die Bezeichnung &#8220;barrierefreie Website&#8221; ist also nicht ganz exakt. Oder anders formuliert, es gibt keine wirklich barriere<em>freie</em> Website.</p>
<p>Im XHTML-Forum läuft aktuell eine <a rel="external" href="http://xhtmlforum.de/55491-biene-2009-a.html">interessante Disusion</a> über den <a rel="external" href="http://www.biene-award.de/award/">BINE-Award 2009</a> , eine Auszeichnung für barrierefreie Websites. Die Nominierten für diese Auszeichnung  zeigen anschaulich, dass Barrierearmut und modernes, aufwändiges Design sich nicht ausschließen müssen. Und warum auch?<span id="more-23"></span></p>
<p>Eine Website möglichst allen Nutzern zugänglich zu machen fängt für mich bei einer durchdachten Planung der Struktur und sauberem Einsatz der zur Verfügung stehenden Techniken an.  Eigentlich logisch, oder? D.h. &#8220;Barrierefreiheit&#8221; sollte kein zubuchbares Extra in der Angebotspalette eines Webdesigners sein, dass es gilt an den Mann zu bringen, sondern ein Grundanliegen eines jeden Webautors und Seitenbetreibers ,  eben weil es wirklich jedem Besucher zugute kommt.</p>
<p>Wenn man sich von vornherein in der Planung um eine gute Zugänglichkeit bemüht, bleibt auch der Mehraufwand für gezielte Optimierung, wie z.B. ein alternatives Stylesheet für eine andere Farb-/Kontrastdarstellung oder verborgene Skiplinks im Markup, überschaubar.</p>
<p>Wer sich weiter zu dem Thema informieren möchte findet auf den folgenden Seiten weitreichende Informationen:</p>
<p><a title="Einfach für alle" rel="external" href="http://www.einfach-fuer-alle.de/">Einfach für alle</a><br />
<a rel="external" href="http://chaosradio.ccc.de/cre107.html">Chaosradio  &#8211; Podcast über Barrierefreiheit im Web</a></p>
]]></content:encoded>
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